PCC in Zeiten von Corona: Sonntags sechs Gottesdienste und unter der Woche täglich in einem der sieben Stadtteile

Was können wir in der Krise von den Süd-Partnern lernen? Die Partnerkirche PCC in Kamerun findet kreative Wege, um Abstandsgebot und das Bedürfnis nach Gemeinschaft und Gottesdienst zu verbinden. Aus der Partnerschaft Breisgau-Hochschwarzwald/Kumbo (NW) erreicht uns dieser Bericht:

„Seit einem Monat veranstalten wir jeden Sonntag sechs Gottesdienste. Drei Gottesdienste zwischen 7.00 und 8.30 Uhr parallel in drei verschiedenen Räumen: Kirche, Sonntagsschul-Halle und Mehrzweckhalle. Von 8.30 bis 10.00 Uhr parallel drei weitere Gottesdiensten, so können trotz Abstandsgebot alle Gemeindeglieder einen Gottesdienst besuchen. Innerhalb der Woche gibt es zusätzlich kleine Gottesdienste in sieben  verschiedenen Stadtvierteln. Wir beachten die Sicherheitsvorschriften zu sozialer Distanz, Händewaschen, Tragen von Gesichtsmasken und die Verwendung von Desinfektionsmitteln. Die Gottesdienste sind nicht so lebendig wie bisher, aber wir bleiben in Kontakt miteinander und feiern Gottesdienst, weil es ein elementares Bedürfnis der Menschen ist.“

Rev. Thomas Mokoko, Oberkirchenrat in Buea für Kommunikation, predigt in der Kapelle der Kirchenleitung PCC über Freiheit: „Forgive, let it go“ (Brief an die Kolosser Kapitel 3 Verse 12-17)

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