Auswärtiges Amt: wir verfolgen mit Sorge die Entwicklung der Pandemie in Afrika. Bundesregierung teilt Besorgnis der Direktpartnerschaften zu Covid-19 in Kamerun

Die Kamerun-Direktpartnerschaften BMDZ in Süd- und Mitteldeutschland haben sich am 30. März 2020 mit einem Aufruf zu Solidarität an die Bundesregierung in Berlin gewandt. Auslöser war ein entsprechender Aufruf des entwicklungspolitischen Sprechers der FDP im Bundestag Christoph Hoffmann. Der Aufruf der Kamerun-Direktpartnerschaften im Bereich der Landeskirchen in Baden, Württemberg und Kurhessen-Waldeck zur Solidarität mit Afrika hat in Berlin ein starkes Echo ausgelöst. Hier die Antwort vom Auswärtigen Amt (AA), der Bundesregierung über das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) sowie der Vorsitzenden Unterausschuss für globale Gesundheit MdB Heike Baerens:

Auswärtiges Amt:
„Wir verfolgen mit Sorge die Entwicklung der Pandemie in Afrika“

„Wir müssen in politischer Hinsicht die notwendigen Schlüsse aus der Pandemie ziehen und die globale Ordnung im Sinne von mehr Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Solidarität mitgestalten. Die anstehende EU-Ratspräsidentschaft bietet dazu eine gute Gelegenheit.“
Vorsitzende Unterausschuss Globale Gesundheit im Bundestag, MdB Heike Baehrens, Wahlkreis Göppingen

Aufruf der Kamerun Direktpartnerschaften BMDZ zu Solidarität mit Afrika in Zeiten einer globalen Pandemie:

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