Brennpunkt . Kamerun……………

Das Manko der Despotenhilfe – Menschenrechte als hartes Kriterium für EZ

Im Januar berichtete Weltsichten über neuen Kriterien der Entwicklungszusammenarbeit, jetzt werden sie schrittweise umgesetzt

„Im Verhältnis zu den Schwellenländern sollte die Überarbeitung der Länderliste nach Meinung des entwicklungspolitischen Sprechers der FDP-Bundestagsfraktion, Christoph Hoffmann, die Gelegenheit sein, die Zusammenarbeit mit China und Indien auf den Prüfstand zu stellen und vor allem „mit dem großen Manko der Despotenhilfe“ aufzuräumen. Das gelte für Brasilien ebenso wie für Kamerun (…)“ (Weltsichten 1/2020).

Download BMZ Strategiepapier: Entwicklungspolitik 2030 – Neue Herausforderungen, neue Antworten

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Erfahrungen eines Freiwilligen aus Kamerun in Deutschland

Mr Godlove Dzebam ist ein hoffnungsvoller Jungakademiker aus Kamerun. Seine Interessen liegen im pädagogischen Bereich, derzeit ist er Teil eines internationalen Master-Studien-Programms der Universität Bamberg. Vor zwei Jahren hatte er die Gelegenheit zu einem Freiwilligenjahr mit Brot für die Welt in Deutschland. Hier seine Eindrücke in einem lesenswerten Heft voller Leidenschaft und Auferstehungshoffnung – nicht nur zu Ostern.

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Am schlimmsten ist die Ungewissheit – Stimmen der Partner im anglophonen Kamerun zu Corona

Foto: (c) Kamerun-Partnerschaft Breisgau-Hochschwarzwald. Gottesdienst in Kumbo (NW) mit Mundschutz und maximal 50 Besuchern

„Wir sind im Corona-Modus und hoffen einfach, dass sich die Lage möglichst schnell wieder normalisiert. Der „Brennpunkt“ ist ja auf dem neuesten Stand, wie es hier in Kamerun aussieht…und wir leben in diesem Takt – sicher noch entspannter, als in Europa. Das mit Home-Schooling ist nervig, aber gut, wir versuchen, die Kinder in Lernstimmung zu halten. Die politische Situation hier ist nach wie vor katastrophal – in allen Bereichen und auf allen Ebenen…. Es ist sehr schmerzhaft zu sehen, wie zu der politischen Krise jetzt die Sanitäre kommt und die Regierung nicht daran denkt, die Gewalt in der anglophonen Zone zurückzufahren – da geht der Krieg genau wie vorher weiter…
Danke für das Interview mit Dr. Gisela Schneider! Das ist sehr gut, mal keine Panikmache! Sehr wohltuend. Ich sehe das ähnlich, wie dort geschrieben… Hoffen wir also das  Beste!“

„Was die derzeitige Situation anbelangt: wir im Nordwesten haben bisher noch keinen Fall einer Coronainfektion gehabt, aber wir sind generell angewiesen worden, zu Hause zu bleiben, Masken zu tragen, unsere Hände zu waschen, einen Abstand zu anderen Menschen von mindestens 1-2 m einzuhalten und keine Besuche zu machen. So sind meine Frau und ich die meiste Zeit zu Hause. Wir verbringen einige Zeit auf unserem Feld (farm). Wir gehen am Morgen hinaus, arbeiten dort einige Zeit bis 1:00 Uhr mittags. Dann ruhen wir uns aus und verbringen den Abend unter uns.
Unsere Kinder sind nicht hier. Zwei sind in Nigeria, um weiter zu studieren. Die anderen beiden sind in Buea. So sind meine Frau und ich hier allein.  Wir versuchen unsere Sache gut zu machen. Im Hinblick auf unsere Arbeit: wir arbeiten auf dem Feld und schauen, dass wir unseren Alltag gut organisiert verbringen.
Im Hinblick auf die Gemeinde: Wir gehen momentan in kleinen Gruppen (aufgeteilt nach Stadtteilen) in die Kirche. Wir halten in der Kirche einen Abstand von 2 m voneinander. Wir danken Gott, dass unser Kirchengebäude groß genug ist. Wir waschen unsere Hände. An Ostern hatten wir zwei Gottesdienste und hoffen, dass die Verhältnisse bald wieder besser werden. Wir sind wirklich sehr vorsichtig. Wir halten uns daran, die Vorschriften über den Abstand zu anderen Menschen einzuhalten und hören auch genau dem zu, was staatlicherseits gesagt wird.
Wir informieren uns auch sehr gut über die Verhältnisse in Deutschland, Frankreich, Italien, in den USA und sind sehr betroffen angesichts der Nachrichten, die wir von dort erfahren. Wir sind mit den Vorgängen in Deutschland besonders eng verbunden durch das englischsprachige Programm von “Deutsche Welle“ und können dadurch auch etwas nachempfinden, was die Leuten in Deutschland gerade durchmachen. Wir sind bei guter Gesundheit. Herzliche Grüße. Gott möge euch segnen.“

Übersetzt von Uwe Stierlen und Johannes Stahl

Weitere Partner-Infos hier

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Regierungssoldaten müssen sich verantworten – ein erster Schritt auf dem Weg zum Frieden?

Eines der Gräber für die Opfer des Massakers in Ngarbuh (c) Foto: privat. Zieht die Regierung in Jaunde die Verantwortlichen jetzt zur Rechenschaft?

Die Schlussfolgerung eines jetzt veröffentlichten Untersuchungsberichts, dass Soldaten zur Rechenschaft gezogen werden können, bedeutet für den Friedensprozess in Kamerun einiges

Human Rights Watch. (Nairobi, 24. April 2020) – Die Veröffentlichung von Erkenntnissen über ein Massaker in Ngarbuh im Nordwesten Kameruns am 22. April 2020 in Kamerun ist ein wichtiger erster Schritt, um die Wahrheit über die Tötung von Zivilisten durch Regierungstruppen herauszufinden, sagte Human Rights Watch heute.

Bei der Untersuchung der Morde stellte Human Rights Watch fest, dass am 14. Februar in Ngarbuh Regierungstruppen und bewaffnete ethnische Fulani mindestens 21 Zivilisten getötet haben, darunter 13 Kinder und 1 schwangere Frau. Aus der Pressemitteilung der Regierung geht hervor, dass die Ergebnisse einer gemeinsamen Untersuchungskommission in Details erheblich von den Fakten abweichen, die von Human Rights Watch dokumentiert und von weiteren unabhängigen Organisationen einschließlich der Vereinten Nationen bestätigt wurden. Es wird immerhin nun offiziell festgestellt, dass kamerunische Soldaten versuchten, die Wahrheit über die Morde zu vertuschen, und dass die Regierung sich verpflichtet, mit Menschenrechtsorganisationen zusammenzuarbeiten.

„Die Ergebnisse der Kommission zum Massaker in Ngarbuh sind zwar fehlerhaft, aber ein wichtiger erster Schritt in Richtung Gerechtigkeit für diese schweren Verbrechen“, sagte Lewis Mudge, Direktor für Zentralafrika bei Human Rights Watch. „Dieser Bericht sollte jedoch keine einsame Aktion der Regierung bleiben. Eine eingehendere Untersuchung ist erforderlich, um einen klaren Zeitplan für die nächsten Schritte festzulegen und alle Verantwortlichen, einschließlich aller Personen weiter oben in der Befehlskette, zu identifizieren, um sie strafrechtlich zu verfolgen. “

Der Angriff in Ngarbuh war kein Einzelfall, sondern Teil eines größeren Musters schwerwiegender Menschenrechtsverletzungen durch die kamerunischen Sicherheitskräfte in den anglophonen Regionen. Human Rights Watch dokumentiert seit 2017 mehrere missbräuchliche Operationen zur Aufstandsbekämpfung durch die Sicherheitskräfte im Nordwesten und Südwesten.

Human Rights Watch hatte die kamerunische Regierung am 16. April aufgefordert, den vollständigen Bericht der Untersuchungskommission zu veröffentlichen. Ohne den vollständigen Bericht ist es nicht möglich zu verstehen, wie die Kommission zu ihren Schlussfolgerungen gekommen ist, aber die fünfseitige Pressemitteilung enthält genügend Informationen, um eine umfassende Analyse des Berichtsinhalts zu ermöglichen.

Die Kommission stellte fest, dass Sicherheitskräfte und Mitglieder von „lokalen Bürgerwehr-Gruppen“ eine Aufklärungsoperation in Ngarbuh durchführten, bei der sich plötzlich bewaffneten Separatisten gegenüber sahen und 5 von ihnen töteten. Bei dem Feuergefecht wurden 13 Zivilisten getötet. Das Militär versuchte dann, seine Taten zu vertuschen, indem es Häuser verbrannte und einen falschen Bericht über den Vorfall einreichte. Die Kommission identifizierte einen Sergeant, einen Gendarm und einen Soldaten als verantwortlich für die Morde und benannte einen Bataillonskommandeur, der die Operation nicht ordentlich überwachte.

Human Rights Watch stellte fest, dass Regierungstruppen, darunter Mitglieder des Rapid Intervention Battalion (RIB), der Eliteeinheit der kamerunischen Armee, sowie bewaffnete ethnische Fulani 21 Zivilisten in Ngarbuh töteten, fünf Häuser niederbrannten, Dutzende anderer Grundstücke plünderten und Bewohner schlugen. Die bewaffneten Fulani könnten die „lokalen Bürgerwehr-Gruppen“ sein, auf die in der Pressemitteilung der Regierung Bezug genommen wird.

Human Rights Watch sprach mit Zeugen und Anwohnern, die sagten, dass es keine Konfrontation zwischen bewaffneten Separatisten und Sicherheitskräften gegeben habe, dass die Morde absichtlich begangen worden seien und darauf abzielen, die Bevölkerung zu bestrafen, die beschuldigt wird, Separatisten beherbergt und unterstützt zu haben.

In den Wochen nach der Veröffentlichung des Berichts von Human Rights Watch lehnte die Regierung die Verantwortung für die Morde in Ngarbuh ab und führte eine Abwehrkampagne gegen Medien sowie nationale und internationale Organisationen durch, darunter Human Rights Watch und andere Menschenrechtsgruppen sowie UN-Organisationen.

In der Pressemitteilung zur Untersuchung der Gemeinsamen Kommission wurde jedoch Präsident Paul Biya zitiert, dass die Regierung weiterhin bereit sei, mit Menschenrechtsorganisationen zusammenzuarbeiten.

Dies steht in krassem Gegensatz zu den jüngsten Maßnahmen der Regierung. Am 12. April 2019 verweigerten Beamte des internationalen Flughafens Douala der leitenden Forscherin von Human Rights Watch für Zentralafrika die Einreise, obwohl sie ein gültiges Visum hatte. Trotz zahlreicher Auskunftsersuchen wurde nie eine Erklärung für die Verweigerung ihrer Einreise gegeben.

„Die Entscheidung der Regierung, die Ergebnisse der Kommission zu veröffentlichen, ist hoffentlich ein Signal für ein Ende der Ablehnung und des Versteckens der Wahrheit über Missbrauch“, sagte Mudge. „Wir sind optimistisch, dass dies neue Möglichkeiten bietet, als unabhängige Mitarbeiter mit der Regierung zusammenzuarbeiten, um den Missbrauch durch staatliche und nichtstaatliche Akteure zu beenden.“

Übersetzung: Johannes Stahl.

Das Englische Original dieses Artikels finden Sie hier: https://www.hrw.org/news/2020/04/24/cameroon-massacre-findings-made-public

Weitere Human Rights Watch-Berichte über Kamerun finden Sie hier: https://www.hrw.org/africa/cameroon

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Neue Töne von der Regierung Biya

Kaum eine andere Schreckenstat in Kamerun in den letzten Monaten hat solch eine starke Resonanz ausgelöst wie das „Massaker von Ngarbuh“ vom 14. Februar 2020. Anders als bei allen bisherigen Übergriffen und Massakern wurde von der kamerunischen Regierung auf Druck der Vereinten Nationen eine Untersuchungskommission eingesetzt, und anders als bei den meisten Kommissionen wurde jetzt ein Untersuchungsbericht veröffentlicht! Bischof George Nkuo, Bischof von Kumbo (NW), schreibt zu dem Bericht der Kommission, der er selbst angehörte:

„Dieser Bericht der Regierung Kameruns ist öffentlich und darf zitiert werden. Der wesentlich neue Aspekt bezüglich unserer Regierung ist, dass es überhaupt einen Untersuchungsbericht gibt. Solange ich mich erinnern kann, hat  es zu keiner Untersuchung in der Vergangenheit (vielleicht höchstens einer einmal) je einen veröffentlichten Bericht gegeben. Dies ist für uns der größte Erfolg und wir konnten eine Schlüsselrolle dabei spielen, die Beweisführung zu ermöglichen. Es ist der Arbeit der Justice & Peace Commission und den Caritas Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu verdanken, die vor Ort bei den Menschen tätig sind und Tatsachen dokumentieren konnten. Bis heute beherbergen wir in einer Einrichtung des Bistums Kumbo einige der überlebenden Opfer. Dank der Notfallhilfen des Bistums Limburg konnten wir diesen Opfern Hilfen anbieten.“

Danke an die Abteilung Weltkirche des Bistums Limburg, die uns diese wichtigen Dokumente zur Verfügung gestellt hat

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Afrika ist nicht Italien – Dr. Gisela Schneider im Interview

Afrikakennerin Dr. Gisela Schneider, Ärztin, Direktorin des Deutschen Instituts für ärztliche Mission (Difäm) und Vorsitzende der Württembergischen Arbeitsgemeinschaft für Weltmission (WAW) mit einer nüchternen Analyse und ermutigenden Einsichten zur aktuellen Situation. Danke an Weltsichten für dieses starke Interview in der aktuellen Ausgabe!

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Kameruns Windmühlenkampf gegen das Virus

Was wird, wenn die Infektionswelle auch Länder erfasst wie Kamerun, die ihr so gut wie nichts entgegenzusetzen haben? Der kamerunische Autor und Blogger Florian Ngimbis hat einen Vorgeschmack davon erhalten und liefert ein bissiges Résumé. Danke an Dr. Nepomuk Riva für diesen Medientipp.

Die Neue Zürcher Zeitung NZZ berichtet nicht nur aktuell und gut recherchiert über den Anglophonen Konflikt in Kamerun, sie gibt auch dem kamerunische Autor und Blogger Florian Ngimbis ein Forum. Lobenswert!
Posted in Uncategorized2 Kommentare zu Kameruns Windmühlenkampf gegen das Virus

Covid-19 Gebete der Presbyterianischen Kirche

Gebet ist nicht alles, aber ohne Gebet ist alles nichts. Zum höchsten Fest der Christenheit, Ostern und Auferstehung des Herrn, stellt der Ausschuss für den Pfarrdienst unserer presbyterianischen Partnerkirche in Kamerun PfarrerInnen und Gottesdienstleitenden eine Sammlung von Gebeten in der aktuellen Krise zur Verfügung. Übersetzt von Pfr. Johannes Stahl

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Who do I want to be during Covid19 – Was wir von unseren Partnern in Afrika lernen können

Gute Partner stellen sich gegenseitig in Frage. Wer möchte ich sein in der Corona-Krise? Niemand braucht im Angstbereich, der menschlich ist, zu verharren. Gemeinsam mit den Partnern in den Lern- und Wachstumsbereich aufbrechen – welch eine Ermutigung in der Krise! (Übersetzung: Johannes Stahl)

In meiner Osterpredigt 2020 gehe ich auf die Botschaft unserer Partner aus Afrika ein.
https://www.youtube.com/watch?v=3ECJKSd749w

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Life-Blog ARD: In Afrika wächst die Zahl der Infizierten

Laut Life-Ticker der ARD Tagesschau wächst die Zahl der Infizierten auf dem afrikanischen Kontinent:
Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle in Afrika hat laut der Weltgesundheitsorganisation die Marke von 10.000 überschritten. Mehr als 500 Infizierte seien gestorben, teilte die WHO am Mittwoch in Brazzaville mit.
Die Corona-Pandemie könnte für Tausende Menschen in Afrika den Tod bedeuten und soziale und wirtschaftliche Verwüstung hinterlassen, warnte die WHO-Regionaldirektorin Matshidiso Moeti. Die Zahl der an Covid-19 Erkrankten auf dem Kontinent wachse rasant, teilte die WHO weiter mit.
Inzwischen sein 52 Länder betroffen, Erkrankungen seien aus großen Städten und ländlichen Gegenden gemeldet worden. Der erste bestätigte Fall war am 14. Februar in Ägypten registriert worden. Viele Experten warnen, die schwachen Gesundheitssysteme in Afrika seien dem Virus nicht gewachsen.
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Bauchgefühl und ganz viel Nähe – Partnerschaftsbesuch in Kamerun gelungen!

Die Südwestpresse, Region Göppingen, berichtete am Montag, 6. April ausführlich über den erfolgreichen Partnerschaftsbesuch der Göppinger Delegation unter Leitung von Annemone Hilsenbeck in Kamerun. Nicht nur gerade rechtzeitig vor der Corona-Krise, sondern auch pünktlich zur Einsetzung des Partnerschaftssekretärs Dekan Miki Hans Abia als Generalsekretär seiner Kirche, der Presbyterianischen Kirche in Kamerun (PCC) am 15. März 2020. So konnte die Göppinger Delegation auch die Grüße der Basler Mission Deutschland und der Direktpartnerschaften in Deutschland überbringen.

Mehr zu Partnerschaft des Kirchenbezirks Göppingen mit der Presbytery Menchum in Nordwest Kamerun hier

Mehr von der ausgezeichneten Pressearbeit der Südwestpresse hier: https://www.swp.de/

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Direktpartnerschaften stellen sich hinter MdB Aufruf zu Solidarität mit Afrika

Wir appellieren an die Bundesregierung, im Rahmen der Nothilfe und der Entwicklungszusammenarbeit zu reagieren und die Gesundheitssysteme in Afrika gemeinsam mit der EU schnellst möglich zu stabilisieren.Darüberhinaus soll im Rahmen der deutschen Ratspräsidentschaft ab September 2020 ein Schwerpunkt auf die Überarbeitung der Entwicklungspolitik der EU gelegt werden.

wir stellen uns hinter den Aufruf von MdB Dr. Christoph Hoffmann, der in der aktuellen weltweiten Krise Hilfen fordert für Afrika zur Bekämpfung des Coronavirus. Der Erreger der Lungenkrankheit sei bereits in mehr als 50 afrikanische Staaten aufgetaucht, erklärte der entwicklungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion. „Die Auswirkungen des Virus werden für den afrikanischen Kontinent wegen des schwächeren Gesundheitssystems und der Armut viel verheerender als in Europa sein“, warnte Hoffmann. „Es ist damit zu rechnen, dass die Todesrate der Infizierten in Afrika am höchsten sein wird.“

  • Direktpartnerschaft Breisgau Hochschwarzwald – Kumbo (NW Kamerun)
  • Direktpartnerschaft Markgräflerland – Dikome (SW Kamerun)
  • Direktpartnerschaft Überlingen-Stockach – Bakossi (SW Kamerun)
  • Direktpartnerschaft Konstanz – Donga Mantum (NW Kamerun)
  • Direktpartnerschaft Freudenstadt – Meta (NW Kamerun)
  • Direktpartnerschaft Ravensburg – Limbe (SW Kamerun)
  • Direktpartnerschaft Tübingen – Douala/Bafoussam/West (Kamerun)
  • Direktpartnerschaft Göppingen – Menchum (NW Kamerun)
  • Direktpartnerschaft Heidenheim – Bali (NW Kamerun)
  • Direktpartnerschaft Öhringen – Batibo (NW Kamerun)
  • Direktpartnerschaft Witzenhausen/Eschwege – Meme North (SW Kamerun)
  • Direktpartnerschaft Landesverband Kindergottesdienst ELKW – PCC Sunday School (Kamerun)
  • Geschäftsführendes Pfarramt Evangelische Gedächtnis – und Rosenbergkirchengemeinde in Partnerschaft mit der Gemeinde anderer Sprache und Herkunft Presbyterianische Kirche in Kamerun PCC Stuttgart, Pfarrerin Heidi Essig-Hinz
  • Pfarrerin Dorothea Holzapfel, Vorsitzende Förderkreis Waisenhaus Rechafond, Reichenbach
  • Partnerschaftskoordinator Pfr. Johannes Stahl, BMDZ
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