Brennpunkt  .   Kamerun

Hunderttausende in Kamerun auf der Flucht

Genf. Die Gewalt im Westen Kameruns hat nach UN-Angaben Hunderttausende Menschen in die Flucht gezwungen. In dem afrikanischen Land irrten 436 000 Binnenflüchtlinge umher, so das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte am Dienstag in Genf. Über 30 000 Menschen seien zudem in das benachbarte Nigeria geflohen. Die UNO forderte die Armee und die Separatisten auf, Zivilisten zu schonen. epd/nd

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Hunger, Verletzte, Entführte, Tote – „wir weinen, wir sterben, niemand sieht es“

Heute 22.11.2018 wieder Berichte über mehr als 30 tote Unabhängigkeitskämpfer in Nordwest Kamerun, Mayo Binka area bei Nkambé. Schreckliche Bilder aus Bali und Kumfutu von toten jungen Männern, so viel Hoffnung, so viel Leben zerstört! In Kumba Meme District vorgestern 9 Schüler und ein Lehrer entführt, in Buea am Montag mehrere Universitätsprofessoren entführt. Wo das Militär auf Separatisten trifft, wird kurzer Prozess gemacht. Die kamerunische Armee stellt Bilder von toten jungen Männern in FlipFlops ins Netz und behauptet, die hätten gegen das Militär gekämpft. Die Wahrheit stirbt in Kamerun schon lange, jetzt hungern immer mehr Menschen in diesem eigentlich so fruchtbaren und schönen Land, wo niemand hungern müsste: „wir weinen, wir sterben, niemand sieht es“

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Rev COSMAS OMBOTO ONDARI durch Militärkugeln getötet

Der katholische Priester Rev. Fr. Cosmas Oboto Ondari starb am Mittwoch Nachmittag in Kembong, Diözöse Mamfe, laut Augenzeugenberichten vor seiner Kirche im Kreuzfeuer kamerunischer Soldaten. Cosmas Oboto Ondari wurde 33 Jahre alt. Er war im April mit Geflüchteten nach Kembong zurückgekehrt, nach dem im Dezember 2017 viele Häuser vom Militär niedergebrannt worden waren. Mit Rev Ondari starb Mr. Johnson Ndip Nchot, nur wenige meter von Rev. Ondari entfernt. Friede ihren Seelen.

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Kriegshandlungen in Kumbo. Wum/Menchum. Die Menschen leiden wie Hunde, die Zivilbevölkerung hungert

Die Nachrichten aus Nordwest Kamerun reißen nicht ab. Verzweifelte Hilferufe erreichen uns aus Kumbo, wo es in der letzten Woche wieder zu Schusswechseln, Brandanschlägen, Folter und Diebstahl durch die Angehörige der kamerunischen Armee kam. Zivilisten geraten in das Kreuzfeuer, Straßensperren der Unabhängigkeitskämpfer verhindern, dass Lebensmittel in die Stadt und das Hinterland transportiert werden können. „Wir wissen nicht, was wir essen sollen, wenn es nicht bald aufhört“, schreibt ein junger Mann aus Kumbo. Auch ehemalige Freiwillige, die in Kumbo viele Freunde haben, erreichen ähnliche Nachrichten. Fast dasselbe passiert in der Menchum Region, in Esu und Weh, wie die Partner des Kirchenbezirks Göppingen berichten. Häuser werden wahllos niedergebrannt, weil das Militär dort Rebellen vermutet. Die Angst ist grenzenlos. Wie kann unsere Bundesregierung hier einfach zusehen? Wie kann Präsident Macron und mit ihm die Staatschefs der sogenannten wichtigsten Länder dieser Welt der Toten der Weltkriege gedenken und zum Frieden aufrufen, aber weiter Rohöl und Rohstoffe aus Kamerun importieren und das Regime dort mit Millionen Euro versorgen? Wie kann die Schweiz und die Bundesrepublik den altersschwachen Kamerun-Präsidenten Paul Biya seit über 30 Jahren in Genf und Baden Baden residieren und kuren lassen, während sein Volk vor die Hunde geht? Sind wir noch zu retten?

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Wir weinen, wir sterben, niemand sieht es

Wir weinen, wir sterben, niemand sieht es

von Elisa Rheinheimer-Chabbi 14.11.2018

Es sollte ein Telefoninterview werden wie andere auch. Doch was Elisa Rheinheimer-Chabbi heute erlebte, als sie mit einem Pfarrer in Kamerun sprach, wurde zum Dokument der Verzweiflung. Es zeigt, wie fatal sich falsche Hilfe aus Deutschland auswirken kann. Reverend James Gong hat Todesangst. In seinem Land herrscht Bürgerkrieg: »In den Augen unserer Regierung sind wir nicht länger Menschen.«

Reverend James Gong ist Pfarrer in Kamerun. Mit seiner Familie lebt er im Westen des Landes, in dem Ort Ndop. Am Mittwoch, 14. November, ist er mit Publik-Forum zu einem Telefonat verabredet, um über die Situation in seiner Heimat zu berichten, die sich immer mehr zuspitzt. Eine Telefonverbindung kann nicht aufgebaut werden, und so sende ich Fragen per WhatsApp und James Gong, der eigentlich anders heißt, beantwortet sie in Echtzeit schriftlich und per Sprachnachricht.
»Wir sind unter Beschuss« ist das Erste, was er sagt. »Jetzt gerade.«

Publik-Forum.de: Herr Gong, wo sind Sie gerade?

James Gong: Ich bin in meinem Haus, das kann ich schon seit Tagen nicht mehr verlassen. Ich liege hier auf dem Boden während wir sprechen, denn draußen fallen Schüsse. Es gibt genug Menschen, die sogar in ihrem Haus getötet wurden von Gewehrkugeln. Deshalb liege ich.

Am anderen Ende der Leitung hört man ein Huhn gackern, dann metallene Geräusche. Sind es Schüsse? Continue reading „Wir weinen, wir sterben, niemand sieht es“

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Alle in Kamerun entführten Schüler und Lehrer frei

YAOUNDE. Eine Woche nach ihrer Entführung sind auch die letzten vier der mehr als 80 von Rebellen verschleppten Schüler und Lehrer in Kamerun wieder frei.

Die beiden 11 und 17 Jahre alten Schüler sowie ein Lehrer und der Schulleiter seien in Sicherheit, erklärte der Vorsitzende der presbyterianischen Kirche Kameruns, Samuel Fonki Forba, am Montag der Deutschen Presse-Agentur.

Die Schüler und Lehrer waren in der Nacht zum 5. November aus einer weiterführenden Schule der Kirchengemeinschaft in Bamenda im Nordwesten Kameruns entführt worden. Die Kirche hatte daraufhin ihre Schulen in der Region aus Sicherheitsgründen geschlossen. Die meisten Geiseln wurden nach zwei Tagen freigelassen.

Die Behörden vermuten Separatisten der englischsprachigen Minderheit Kameruns hinter der Entführung. Die Mehrheit der 23 Millionen Kameruner spricht französisch. In den vergangenen Jahren hat sich in der englischsprachigen Minderheit im Grenzgebiet zu Nigeria eine gewalttätige Separatistenbewegung gebildet.

https://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/Alle-in-Kamerun-entfuehrten-Schueler-und-Lehrer-frei;art17,3062005

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Du Gott des Friedens – Fürbitten für Kamerun aus dem Partnerbezirk Heidenheim

Du Gott des Friedens, so viel Blut und Tränen wurden und werden in diesen Tagen in Kamerun vergossen – auch in unserem Partnerbezirk in Bali. Wehre doch dem Töten und Zerstören. Schenke Gedanken des Friedens und der Versöhnung in die Herzen und Sinne der verfeindeten Parteien.

Du Gott der Liebe, dir sei Dank, dass die 80 entführten Schülerinnen und Schüler aus Nwen/Bamenda wieder frei sind. Lass auch den Schuldirektor und Lehrer von Ngwen und die entführten Schüler und Lehrer aus unserem Partnerbezirk Bali bald frei kommen und heile die Wunden an Leib und Seele.

„Ich will euch trösten wie einen seine Mutter tröstet (Jes. 66,13)“ so versprichst du uns durch deinen Propheten Jesaja. Tröste all diejenigen, die Angehörige und Freunde in diesem Konflikt verloren haben. Lass sie die Hoffnung auf eine friedliche Beilegung des Streits nicht aufgeben. Stärke unsere Schwestern und Brüder in unseren Partnerbezirken und den Kriegsgebieten – erhalte ihnen und uns den Glauben und die Hoffnung.

Quelle: Pfarrer Rolf Bareis, Sontheim/Brenz

Der Dekan des Heidenheimer Partnerbezirks Bali-Nyonga hat geschrieben, dass auch aus dem Internat in Bali „CPC Bali“ Schüler und ein Lehrer entführt worden seien… …die haben es nicht in die Nachrichten geschafft. Sie sind nach unseren Informationen auch noch nicht befreit.
Dekan Anjoambom schreibt: „Shooting is still going on. Christians cannot return (Anm.: wer in größere Städte fliehen konnte ist weg aus Bali, das inzwischen fast einer Geisterstadt gleicht). CPC Bali was involved in the kidnapping too as some students and a teacher of CPC were kidnapped. We are just surviving in the middle of heavy gunshots and only trusting in God. We thank you people for the prayers and concerns. We only pray that this war should end fast as children can not even go to school. It is very worrying and we are like helpless now. God should protect us and our children…“
Was sich auf der Straße bewegt wird unter Beschuss genommen, sowohl von den Soldaten der Kameruner Armee als auch den Separatisten (die keine einheitliche Größe sind, sondern mindestens 6 verschiedene Organisationen). Inmitten des Kugelhagels und der Zerstörung harren unsere Kolleginnen und Kollegen aus und versuchen den Menschen Trost und Hoffnung zu geben.

Täglich hören wir von andauernden Kämpfen und unmotivierten Schießereien auf Straßen, in Dörfern und Städten in Southwest und Northwest Cameroon. Die Kämpfe der kamerunischen Armee gegen die Anglophone Zivilbevölkerung gehen offenbar unvermindert weiter.

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„GEWALT ERZEUGT GEWALT – WIR STEHEN IN DER VERANTWORTUNG“: LANDESBISCHOF CORNELIUS-BUNDSCHUH ZUR ESKALATION IN KAMERUN

Die Evangelische Kirche in Baden (EKIBA) hat auf die Gewalt gegen die Zivilbevölkerung in Kamerun mit einer deutlichen Stellungnahme und Pressemitteilung reagiert. Landesbischof Cornelius-Bundschuh betont die Mitverantwortung der Gesellschaft und Regierung von Deutschland und Frankreich für die englisch Sprechende Minderheit in Kamerun. „Wer will, dass die Menschen in Kamerun in Frieden leben können, muss den Dialog fördern“, so der badische Landesbischof. Lesen Sie den ganzen Text:

2018-11-08 Kamerun Stellungnahme Landesbischof zu Kamerun

2018-11-08 PM Kamerun

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Alle 78 Schüler und der Fahrer sind frei!

https://www.tagesschau.de/ausland/kamerun-schueler-entfuehrung-103.html

Aufatmen am Morgen. Heute früh um 6 Uhr kam die erlösende Nachricht, dass alle Schülerinnen und Schüler einschließlich des Fahrers befreit sind! Der Schuldirektor und ein Lehrer sind jedoch noch in der Hand der Entführer, deren Identität bis jetzt nicht geklärt ist. Es wird dazu aufgerufen, für die beiden zu beten. Die Schüler werden in Bamenda betreut.

In der ARD wird der Moderator der PCC, Rt. Rev. Samuel Fonki Forba, mit den Worten zitiert: „Die Kirche werde ihre Schulen in der Region aus Sicherheitsgründen bis auf weiteres schließen. Wir haben die Eltern angerufen und ihnen gesagt, dass sie ihre Kinder jetzt wieder nach Hause mitnehmen können.“ Das bedeutet einen weiteren Rückschlag im Bemühen der kirchlichen Schulen im Anglophonen Kamerun, den Kindern und Jugendlichen trotz der politischen Krise eine gute Schuldbildung zu ermöglichen. Kinder, die seit über zwei Jahren nicht zur Schule gehen können und Jugendliche, denen damit der Zugang zu den Abschlussprüfungen und zur Universität verwehrt ist, gehören zu den am nachhaltigsten Betroffenen Opfern dieses unsäglichen Bürgerkriegs.

Message des Moderators:
„Praise God 78 children and the driver have been released. The Principal and one Teacher are still with the kidnappers. Let us keep praying. For now we still do not know the kidnappers until we interview the students.“

Wer sind die Täter?
Dazu gibt es im Netz eine intensive Diskussion. Die Regierung schiebt die Schuld auf die Separatisten, die Separatisten verdächtigen die Regierung. An Spekulationen beteiligen wir uns nicht. Doch es scheint überlegenswert, was eine reflektierte Stimme aus Kamerun dazu sagt:

„Die gesamten Umstände der Entführung lassen eigentlich nur eine Schlussfolgerung zu. Der kamerunische Staat mit seinen Sicherheitskräften war entweder direkt oder indirekt an der Entführung beteiligt. Schauen wir uns die Verhältnisse in Bamenda an:

  1. Die Schule wird wie alle anderen Internatsschulen permanent durch die Armee bewacht
  2. Die ganze Stadt ist voll mit Armee, Gendarmerie und Polizei
  3. Es gibt über das gesamte Stadtgebiet Kontrollpunkte der Armee, insbesondere an den Einfallstraßen
  4. Es gibt eine nächtliche Ausgangssperre
  5. Für die Entführung einer solchen Größenordnung bedarf es einer gut geplanten Logistik inklusive große Busse oder LKW

Unter diesen Umständen ist es eher unwahrscheinlich, dass lokale Amba Boys zu solch einer Aktion in der Lage sind. Ein Schulgelände ist relativ abgeschottet, dennoch scheint es kaum möglich, 80 Menschen unbemerkt zu entführen. Ein pikantes Detail ist das Video der ersten Entführung vom 31.10. Der Entführer spricht ein sehr schlechtes Pidgin Englisch mit französischen Akzent. Der Blogger Boris Bertold identifizierte den Mann als einen Angehörigen der Armee aus der Centre Region.“ Sein Name wird mit Mr. Mveng Armel Rostand angegeben.

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PCC Internat gestürmt, fast 80 Schüler in Bamenda entführt

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-11/kamerun-entfuehrung-schueler-bewaffnete

Alle große Medien berichten von der Entführung von 79 Studierenden und 3 Lehrern der PSS Ngwen in Bamenda. Die Kirchenleitung unserer Partner PCC  (Presbyterian Church in Cameroon) bestätigt, mit den Entführern in Kontakt zu sein. Augenblicklich versucht man, eine Namensliste der Entführten zusammen zu stellen. Vollkommen unklar ist, um wen es sich bei den Entführern handelt. Zugleich ist es unstrittig, dass in der Vergangenheit erheblicher Druck von den ambazonischen Unabhängigkeitskräften ausging, um Schulbesuch zu verhindern und den zweijährigen Schulstreik aufrecht zu erhalten. Von Seiten der Kirchenleitung werde man alles tun, um die Kinder und Lehrer zu befreien, heißt es. Wir denken an die Betroffenen, an die Eltern und Geschwister und an unsere Partner in der PCC. Mein Gott, warum?

Ein sogenannter „Ambazonische Regierungsrat“ hat sich umgehend von der Entführung distanziert. Die Gruppe von Exil-Kamerunern, die in Ohio USA ihren Sitz hat, ist allerdings nur eine von sieben Diaspora-Gruppen, über die nach Insider-Informationen die „Amba-Kämpfer“ oder „Amba-Boys“ im Anglophonen Kamerun gesteuert werden. Nach anderen Informationen stecke die kamerunische Regierung hinter der Entführung, habe sie aber den Amba Boys in die Schuhe geschoben, nur um jetzt um so entschlossener gegen sie vorgehen zu können. Spekulationen, wilde Gerüchte – all das hilft weder den Eltern noch den Betroffenen. Die Bundesregierung sollte alles dafür tun, damit Frankreich und Großbritannien ihren Einfluss auf den scheinbar demokratisch gewählten Paul Biya geltend machen, um den Anglophonen Konflikt zu beenden und die Menschenrechte in ganz Kamerun wieder zu etablieren.

 

 

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Nothilfeprojekt Kamerun braucht weiter Unterstützung!

Die Not im Anglophonen Kamerun ist weiter sehr groß. Die Basler Mission 21 ist gemeinsam mit den Kirchen und fünf weiteren NGOs in Kamerun engagiert, viel Not konnte bereits gelindert werden. Doch die Herausforderung ist groß. Noch immer kommen neue Flüchtlinge in die Behelfslager, weil ihr Dorf abgebrannt wurde oder das Militär ihnen zusetzt.

Unterstützen Sie jetzt das Nothilfeprojekt in Kamerun.

Herzlichen Dank!

Spenden: Evangelische Bank eG

DE91 5206 0410 0000 0011 80   BIC: GENODEF1EK1

Nothilfe und Wiederaufbau Kamerun

Zum NOTHILFE-Projekt Kamerun schreibt der Leiter der Internationalen Beziehungen von Mission 21 in Basel, Jochen Kirsch:

Nach intensiven Vorbereitungen haben wir ein umfassendes ökumenisches humanitäres Hilfsprogramm zur Unterstützung der notleidenden Bevölkerung im anglophonen Kamerun gestartet. Die Kirchen nehmen in diesem Konflikt eine zentrale Rolle ein: Sie sind für beide Konfliktparteien eine wichtige und unüberhörbare Stimme in der Anwaltschaft für die Wahrung der Menschenrechte und als Mahner für die Wiederherstellung einer Gesellschaftsordnung in Kamerun, die geprägt ist von der Suche nach Frieden in Gerechtigkeit. Sie sind allseits anerkannte Mittler zwischen den Konfliktparteien. Wir wollen die großen Kirchen Kameruns in dieser wichtigen Aufgabe nicht alleine lassen!

Vor diesem Hintergrund hat die Basler Mission 21 in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen (UNOCHA), der PCC, der katholischen Kirche, dem Verband baptistischer Kirchen (Cameroon Baptist Convention, CBC) sowie weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen ein ökumenisches Nothilfe und Wiederaufbauprogramm in Kamerun lanciert (Ecumenical Relief and Rehabilitation Programme: ERRP), um der notleidenden Bevölkerung umfassende und nachhaltige Hilfe zu leisten. Damit wird das kirchliche Engagement professionalisiert, Einzelaktionen werden zu einem synergetischen Ganzen ergänzt und koordiniert, und es wird sichergestellt, dass Hilfe jenseits konfessioneller oder religiöser Zugehörigkeiten nachhaltig dort ankommt, wo und wie sie am meisten gebraucht wird.

Basler Mission – Deutscher Zweig e.V.

Mitglied in der Evangelischen Mission in Solidarität e.V.
Vogelsangstr. 62
70197 Stuttgart
Kamerun Partnerschaftskoordinator
Pfr. Johannes Stahl
Tel.: +49 711 636 7825
Fax: +49 711 636 2005
stahl@ems-online.org

www.bmdz-online.org

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